I need that song, those trusty chords could pull me trough...
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"Without Music,
Live would be a Mistake!"

"They say that time changes things, but you actually have to change them yourself"



Photobucket wie wahr... eigentlich käme jetzt ein wenn ich könnte, aber was würde das bedeuten? es würde bedeuten sich aus der affäre zu ziehen. verantwortung abzuschieben und es als unmöglich darzustellen dinge zu ändern, doch es ist nicht unmöglich, fast nichts ist unmöglich,... über die unmöglichen dinge nachzudenken wäre jetzt allerdings zu philosophisch und obendrein sinnlos, wobei wir hier auch wieder bei der hochphilosophischen sinnfrage wären, was ist sinnlos, was nicht!? ich schweife ab, fakt ist jeder hat die möglichkeit etwas zu ändern, auch wenn man die lösung oder die chance etwas zu bewegen vllt im moment nicht sieht. das ist wahrscheinlich das problem, man geht durch leben und ignoriert die chancen die einem gegeben werden, man sieht sie nicht, oder lässt sie willentlich links liegen. passiv sein ist eben soviel einfacher als aktiv, das kann man wohl nicht verleugnen. der passive weg muss nicht schlecht sein, aber er ist so willkürlich, so unvorhersehbar und nicht immer der befriedigendere. doch wie handelt man am besten aktiv, aktivität bedeutet risiken und wer will schon risiken eingehen. heute wurde mir bewusst ich bin eine von den wartenden, von den passiven, die ich eigentlich nicht sein will, im unterbewussten ist einem das immer klar, aber es tut weh zu realisieren, dass man nichts tut, nur wartet, wartet darauf, dass andere die initiative ergreifen, wartet darauf, dass etwas passiert.  wenn einem geschehenes später nicht behagt kann man am ende immer sagen das war ich nicht. aktivität bedeutet angriffsfläche zu bieten sei es die möglichkeit sich lächerlich zu machen oder einen fehler zu begehen. man ist passiv auf der sicheren seite. aber ich will nicht passiv sein, ich will nicht darauf warten, dass irgendwann irgendwas geschieht! doch woher die sicherheit nehmen, die sicherheit hinter seinen entscheidungen zu stehen, die sicherheit hinter sich selbst zu stehen, woher nimmt man selbstsicherheit, wo findet man das vertrauen in sich? wenn man sich seiner selbst sicher ist lässt sich unsicherheit soviel besser ertragen, doch wie soll man unsicherheit verkraften wenn man keine sicherheit hat? keinen anker, nichts woran man sich festhalten kann. man kann dinge bewegen, man kann sie ändern, aber es ist ein wagnis, es heißt "wer nicht wagt, der nicht gewinnt" aber wagen ist schwer und furchteinflößend. man sagte mir einmal man musse seine einstellung zum risiko ändern um es eingehen zu können, sich einem sinneswandel unterziehen, keine angst mehr haben blosgestellt zu werden und peinlichkeit für sich neu definieren. man muss gefestigt sein um so etwas zu können, aber vllt festigt es einen auch es einfach zu versuchen, ins kalte wasser zu springen ohne schwimmen zu können in der hoffnung darauf, dass man schon das richtige tun wird & dass es einen nicht umbringt. umbringen wird einen das eingehen eines wagnisses nicht, aber es könnte weh tun, sehr weh. ich habe angst vor dem schmerz, denn ich weiß nicht wieviel davon ich ertragen kann. ich würde gerne stark werden aber wer sagt mir, dass meine versuche mich nicht noch mehr schwächen? ich weiß, das ich vertrauen in mich haben muss, doch woher nehmen wenn nicht stehlen? soviele fragen und nur ich kann sie mir beantworten, durch chancen ergreifen durch risiken und wagnisse eingehen durch aktiv werden, aber ich habe angst!
 
xoxo alasse
7.8.12 03:25
 


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