I need that song, those trusty chords could pull me trough...
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"Without Music,
Live would be a Mistake!"
26.10.10 16:46


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Think of how stupid the average Person is,
and realize Half of them are stupider



Photobucket nachdem ich das thema des selbstvertrauens behandelt habe gehen wir über zu meinem verhältnis, meiner beziehung zu der menschheit und meinen mitmenschen, mittlerweile bin ich wirklich zu der erkenntnis gekommen, ich bin intolerant. ich tue mich schwer ohne vorurteile an einen menschen heranzugehen. wahrscheinlich habe ich ein falsches weltbild doch in meinen augen sind alle menschen auf ihr eigenes wohl bedacht und haben vorurteile gegen jeden den sie nicht kennen. ich hatte schon unmengen an diskussionen über dieses thema, ist es okay einen menschen zu beurteilen, zu verurteilen bevor man ein wort mit ihm gewechselt hat? ich sage ja, viele sagen nein. doch warum sollte ich nicht das recht dazu haben, selbst die menschen die es nicht akzeptabel finden so zu handeln tuen es. ich wurde schon in viele schubladen gesteckt, ohne dass die zusständige person mich kannte oder mein leben in irgendeiner weise nachvollziehen konnte. der mensch sucht mitleid, immer und wenn er nicht genügend mitleid von außen bekommt gibt er es sich selbst oder erfindet geschichten die sich in naher oder fernen zukunft als absoluter unsinn herrausstellen. bestes beispiel eine meiner guten freundinnen, ich würde sagen ich hab ein sehr bemitleidenswertes leben, wäre ich so wie einige meiner freundinnen würde ich durchgehend als kleines häufchen elend in der gegend rumspazieren. besagte freundin litt vor einigen jahren in der schule unter mobbing, keine frage eine schwerwiegende psychische belastung, wenn ich allerdings mit ihr über diese zeit redewird die geschichte immer schlimmer. ich war der meinung ich könnte ihr meine lange geschichte erzählen die ich schon seid jahren mit mir umhertrage. mit 7 fingen meine depressionen an, ham sich mit 13 gelegt, doch mein selbstvertrauen und mein selbstwergefühl hatten immer schon nen knax, ich will jetzt nich sagen, dass es schlimm für mich wahr, es war normal, ich konnte damit leben. mit 13 fing die es, hungern, fressen, sport, und jeden tag wieder von vorne, als ich 18 war brachte sich mein vater um, bingen, bingen, bingen, meine mutter erlitt einen nervenzusammenbruch und musste somit in eine psycho klinik, ich stand also mit meiner schwester, der wohnung, unsren ratten, meinem abi und meinem nebenjob allein da. kein großes problem für mich, anstrengend, aber machbar. ich erzählte l. all das und lustigerweise hattte sie jetzt aufeinmal auch eine es, bulemie,... soll ich das nun glauben oder nicht, aufeinmal hat sie auch komplexe probleme mit ihrem selbstvertrauen und ist sowieso insgesamt sehr ähnlich zu meinem verhaltensbild, bis auf die tatsache, dass sie ihren vater nich eben ma so sterben lassen kann. ich hoffe ihr versteht was ich meine. sie is ne gute freundin von mir, aber warum will sies umbedingt genauso "schlimm" haben wie ich, ich wäre froh wenn ich sagen könnt, schon krass was du erlebt hast, aber ich finds nun ma nich krass. mobbing is kein zuckerschlecken, das möchte ich hier nicht behaupten, aber warum muss man umbedingt mit anderen mithalten kömnnen was seine vergangenheit angeht. ich kann es nicht leiden wie sie heulend vor mir sitzt und erzählt wie schlecht sie es hatte und teilweise immer noch hat. ich hasse schwäche, ich kann mit schwachen menschen nicht reden, wenn ich jemandem aus meinem leben erzähle wird derjenige mich keine träne vergießen sehen. warum ist die menschheit so schwach? und da wären wir wieder bei meiner intoleranz. ich verachte alte menschen, wegen ihrer starrhalsigkeit, der fest überzeugung sie hätten ein recht auf alles. ich verachte jugendliche wegen ihrer respektlosen ader, ich verachte menschen wegen mangelnder intelligenz, wegen unangebrachtem verhalten, ich habe tausend gründe gefunden um nicht mit der menscheit auskommen zu müssen.natürlich sind die freunde die ich habe mir wichtig, aber sie sind eben nur menschen und kennen mich ja sowieso nicht
 
xoxo alassë Photobucket
26.10.10 16:30


She had a lot of Self-Confidence



Photobucket selbstvertrauen, wie ich schon sagte das erste thema über das ich schreiben werde, jeder der mich kennt wird mir eine gehörige portion davon anrechnen. ich werde betitelt als beliebt und selbstbewusst, doch in mir drinnen sieht es anders aus, ich klammer mich an jeden freund jede freundin die ich finden kann. warum ist mir mein auftreten, mein gewicht, mein aussehen so wichtig? richtig weil es das einzige ist wodurch ich mich profilieren kann, intelligenz zählt in der welt nicht viel, und selbst wenn es etwas zählen würde wäre ich dann intelligent genug? ich bin am zweifeln, durchgehend am zweifeln, was denken die leute von mir, bin ich gut genug, mögen sie mich, haben sie zuviel von mir, und wieder auf anfang, ein kreislauf aus dem ich schon zu oft versucht habe auszubrechen. doch ich bin nun mal immer noch der meinung, dass die menschheit wert auf dein aussehen legt und auf deine communicationskills und sonst auf nichts... dein auftreten in der öffentlichkeit, wie sicher bist du wie bewusst gehst du mit menschen um. ich bin meister in dieser hinsicht, sicheres auftreten und selbstbewusster umgang mit menschen gehören zu meiner spezialität und während ich meine bis zur perfektion gebrachten schauspielkünste an den tag lege zittere ich innerlich vor angst, lacht jemand heimlich über mich, mach ich vllt in der nächsten sekunde einen fehler der mich bis auf die knochen blamieren könnte. diese ständige angst ist unglaublich und niemand würde es von mir denken. meine nebenjobs haben viel mit kundenkontakt zu tun, ich arbeite als verkaufshilfe und hinter der theke, ich habe eine ausbildung zur nagelmodellistin, alles jobs mit unglaublich viel kundenkontakt. da würde niemand auf die idee kommen, dass ich innerlich bibbere sobald ich in kontakt mit menschen komme. meine berufe sind schlau gewählt, kundenkontakt zum üben der socialskills und um zu zeigen, hey, ich bin ein offener mensch ich arbeite im service berreich, mir fällt es leicht auf leute zuzugehen, mir ist egal was sie von mir denken. für mich ist es unmöglich sich vorzustellen ohne angst an einen unbekannten menschen heranzutreten, selbst wenn ich nur etwas umtauschen möchte oder eine bewerbung abgeben bin ich so aufgeregt dass ich eine zigarette nach der andern rauchen könnte... ich weiß, dass es besser wird je weniger ich mich selbst hasse oder je mehr ich mir selbst zutraue, vertraue, doch es ist schwer an sich zu glauben wenn man noch nichts nennenswertes geschafft hat, wenn man momentan eine der wenigen ist die ohne studienplatz und nur mit nebenjobs dastehen,... was soll man dann von sich halten? wie soll man da daran glauben, dass alles okay kommen wird? xoxo alassë 

26.10.10 01:23


Things that are touching me in any Way



Photobucketgestern erwähnte ich ja schon, dass es mir sehr schwer fällt
an meinen gedanken festzuhalten, sie auf papier zu bringen
bzw sie in worte zu fassen. ich möchte diese woche
mit meinem leben in einklang kommen, damit ich nächste woche
ohne ballast in ein leichteres leben starten kann.
hier also die sachen die mir momentan
oder auch nicht umbedingt präsent aber immer noch auf der seele liegen:
• selbstvertrauen und -bewusstsein
   -> und deren auswirkungen auf die liebe
        & das vertrauen gegenüber anderen menschen
• mein verhälltnis zu der menschheit
• melancholie und ihre folgen

xoxo alassë
22.10.10 18:01


well



Photobucket momentan hab ich stärkere probleme meine gedanken in worte zu fassen und mich insgesamt auszudrücken... jedesmal wenn ich einen anständigen text im kopf habe schweifen meine gedanken ab un weg isser... es is schwer bei einer sache zu bleiben, dauernd kommt einem was anderes in den sinn
21.10.10 18:33


Reality is merely an Illusion, although a very persistent One



50 tage sagt der abnehmrechner von freenet, 50 tage bis zu der magischen grenze, ich darf noch vor neujahr auf die 5 am anfang hoffen, wenn ich mich ranhalt! ich bin schon wieder am planen und bangen, am planen und bangen, meine spezialität... im planen bin ich königlich, an der umsetzung haperts... an der geistigen stärke, wenn man so möchte... momentan bin ich am hadern mit mir selbst nutze ich diesen blog auch für seelische offenbarungen oder nur zur dokumentation meines kleinen kampfes... es wird wohl auf beides hinauslaufen, wer will schon nur über mein essen lesen, und grade am anfang habe ich ja nun auch noch nich wirklich was zu erzählen. dafür hab ich momentan umsomehr ballast auf der seele den ich loswerden muss :P well, where to start, entschuldigt meine abschweifungen ins englische. fangen wir damit an dass es freitag war, vergangenen freitag um genau zu sein, ich war arbeiten, thekenjob in karlsruhe, standart sache, kein großes ding, ganz gechillt endlich wieder mit meinem alten team zusammen, wiedersehensfreude hoch tausend. um 0.00 uhr hatten wir die theke zu die leute draußen un die frage vor uns was nu? weggehn ja, wohin kp. passend zu dieser gelegenheit ruft  ne gute freundin an, party im hek, auf gehts hin mit uns, was auch sonst. über die party dort kann man keine beschwerde verlauten lassen, kaum standen wir im raum wurde schon mein name geschrien, ich an der hand gepackt un von t hinter die bar gezogen, brennenden zucker in die eine hand, fett absinth in die andre und runter mit...die geschichte die mir kopfzerbrechen bereitet ist diese, gegen ende, als wir noch weiter in den keller pilgern wollten meinte t nun er geht zu seiner freundin, ich also okay, komm gut hin, sag ihrn gruß. darauf folgt ein skuriler dialog:
t: die hasst dich doch sowieso!
ich: hä, warum sollt sie mich hassen???
t: ich mein du hasst sie doch sowieso!
ich: aha un warum sollt ich sie hassen???
t: weil du eifersüchtig bist!
ich: eiferstüchtig auf was denn?
t: na eifersüchtig auf meine s!

ich hab gedacht ich spinne, ich mein ich kann damit leben wenn menschen mich nich leiden können, ich kann damit leben wenn mich leute falsch einschätzen, aber ich lasse mir doch nicht von menschen die ich für freunde gehalten hab vorwerfen ich wäre eine falsche schlange un würde menschen von denen ich so tu als wäre ich mit ihnen befreundet hassen... das gibt mir ganz schön was zu knabbern un ich versteh einfach nich wo der sinn des ganzen liegt, un warum dieses gespräch so überhaupt zustande gekommen ist...

xoxo alasse Photobucket
20.10.10 01:39


Alles auf Anfang



nachdem ich jetzt alles was das inet betrifft eine weile hab schleifen lassen, bin ich auch wieder zurück. mit neuem anschluss, neuer planung und neuem lay.Photobucketallerdings immer noch mit der gleichen durchgehenden kleinschreibung. auch die missionstartgewicht ist runtergegangen von  86kg gnadenlosen ist die gleiche, abnehmen. das 77kg Photobucket. ich werde mich wieder ans bootcamp waagen, morgen bzw später starte ich mit den 500 kalos als ziel für den dienstag. sollte leicht machbar sein. also ich bin zurück so wie es aussieht, um meine auf immer noch gnadenlose hassliebe zu meinem blog weiter zu führen. um bloggen zu wollen aber es vllt doch nicht zu tun, um mein leben festzuhalten und es später wieder zu löschen. Photobucket eigt ist so ein blog eine unnütze sache, aber trotzdem ist es ein spaß immer wieder von vorne anzufangen und besserung zu geloben. denn wer hat denn nicht gerne vorsätze, nicht gerne pläne, nicht gerne ein vorhaben notwendigkeit ist! das verfolgt werden kann. erst recht wenn es eines ist das man immer wieder auf anfang setzen kann, weil es keine

xoxo alassë Photobucket

18.10.10 22:20


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